Cannabis ist eine der ältesten landwirtschaftlichen Pflanzen der Welt. Die Verwendung von Cannabiskulturen hat dem nomadischen Lebensstil ein Ende gesetzt und landwirtschaftliche Zivilisationen hervorgebracht. Über Jahrhunderte haben alte und mittelalterliche Kulturen Cannabis angebaut und es sowohl für medizinische, Freizeit- als auch für spirituelle Zwecke verwendet. Trotz des Verbots, das von 1930 bis 2018 gegen das Kraut verhängt wurde, entdecken die Menschen jetzt seine therapeutischen Eigenschaften wieder, und der psychoaktive Hochgrad von Marihuana hat Cannabis zu einer der gefragtesten Freizeitsubstanzen der Welt gemacht, da es unvergleichlich sicherer als Alkohol ist. Nachdem Cannabis seine wohlverdiente Erlösungsgeschichte erhalten hat, gedeiht die Welt der Unkrautsorten wie verrückt. Get Kush bietet Ihnen erstklassige Cannabis-Knospen, einschließlich Sativa, Indica, Hybriden und Blumen mit hohem CBD-Gehalt. Alle stammen von unseren lizenzierten Produzenten, die Meister ihres Fachs sind. Unsere Cannabis-Sorten werden nach biologischen Methoden angebaut. Alle tragen eine großzügige Schicht Cannabinoid-reiches Harz und einige von ihnen können einen ordentlichen Schlag versetzen. Stöbern Sie in unserer Fülle an Cannabisblumen und wählen Sie eine Sorte, die Ihren Vorlieben oder medizinischen Bedürfnissen entspricht.

Cannabis

Das deutsche Verfassungsgericht und das höchste deutsche Bundesverwaltungsgericht haben 1999 und 2005 erstmals das Konzept des legalen Cannabis in pharmazeutischer Qualität eingeführt, und das deutsche Rechtssystem hat seitdem bedeutende Entwicklungen vorgenommen. Diese Übersicht gibt einen Überblick über die Geschichte und den aktuellen Stand der Legalität von Cannabis für medizinische Zwecke in Deutschland.


I. Aurora Cannabis Einführung

1999 schlug das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) erstmals die Möglichkeit vor, dass Patienten Cannabis für medizinische Zwecke legal erhalten könnten. Das BVerfG hat in einem Obiter-Dekret eines Verfassungsbeschwerdeverfahrens erklärt, dass Patienten unter bestimmten Umständen eine Ausnahmegenehmigung für Cannabis für den persönlichen medizinischen Gebrauch erteilt werden sollte. Dieser Vorschlag des BVerfG hatte bis auf die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG) aus dem Jahr 2005 keine konkreten Auswirkungen. Das BVerwG hat in diesem Verfahren entschieden, dass sich eine an einer schweren Krankheit oder schweren Symptomen erkrankte Person erfolgreich bewerben kann für eine Ausnahmegenehmigung zum Anbau und Besitz von Cannabis für den persönlichen medizinischen Gebrauch gemäß Sec. 3 Abs. 2 Betäubungsmittelgesetz (BtMG). Bereits im Jahr 2005 regelte das deutsche Recht die Verschreibung von Cannabis für medizinische Zwecke noch nicht spezifisch.

Aurora Cannabis

Über ein Jahrzehnt später hat der Deutsche Bundestag im März 2017 verschreibungspflichtiges Cannabis in pharmazeutischer Qualität legalisiert. Das Parlament hat das Sozialversicherungsgesetz Nr. 5 über das Sozialgesetzbuch V (SGB V) und das eingeführte Ziff. 31 Abs. 6 SGB V, der die gesetzlichen Anforderungen für Ärzte vorschreibt, Cannabis für den medizinischen Gebrauch zu verschreiben. Im Rahmen der Änderung hat das Parlament innerhalb der Bundesanstalt für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) die Untereinheit Cannabisagentur eingerichtet. Während die Cannabisagentur für die Regulierung des inländischen Anbaus und der Herstellung von Cannabis in pharmazeutischer Qualität zuständig ist, ist die Bundesopiumstelle weiterhin für die Genehmigung der Einfuhr und des Handels von Suchtstoffen im Allgemeinen, einschließlich Cannabis in pharmazeutischer Qualität, zuständig.

II. Verschreibung von medizinischem Cannabis

medizinischem Cannabis

Nach der neuen Vorschrift (§ 31 Abs. 6 SGB V) kann jeder Arzt (Hausarzt und Facharzt) nach fachlichem Ermessen den Bedarf der Patienten an Cannabis in pharmazeutischer Qualität diagnostizieren und Cannabis in Form von Trockenblumen oder Extrakten aus standardisierten Medikamenten verschreiben hochwertige und zugelassene Arzneimittel, die die Wirkstoffe Dronabinol oder Nabilon enthalten. Wenn die gesetzlichen Anforderungen nach Ziff. 31 Abs. Wenn SGC V erfüllt ist, können Ärzte Cannabis verschreiben – es darf jedoch nur pharmazeutische Qualität haben. Um die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen, muss der Patient an einer schweren Krankheit leiden, für die es keine andere gleichwertige medizinische Behandlungsmöglichkeit gibt.

Neben getrockneten Cannabisblüten und Cannabisextrakten sind die zugelassenen und zugelassenen Arzneimittel Sativex® und Canemes® auf dem deutschen Markt zugelassen. Die neue Bestimmung berührt nicht die Möglichkeit, diese hergestellten Arzneimittel zu verschreiben und zu verwenden.

Die Kosten für verschriebenes medizinisches Cannabis werden den in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) versicherten Patienten erstattet – rund 90% der deutschen Bevölkerung – unter der Voraussetzung, dass die GKV vor der ersten Verschreibung und dem Beginn der Medikation ihre Zustimmung erteilt hat. Die GKV wird die Zulassung nur in begründeten Ausnahmefällen verweigern. Für privat versicherte Patienten gibt es in Deutschland keine besonderen Erstattungsregeln. Private Krankenversicherungskassen erstatten die Kosten für verschreibungspflichtiges medizinisches Cannabis nach den allgemeinen Regeln, d. H., Wenn für eine wirksame, heilbare Behandlung Cannabis in pharmazeutischer Qualität erforderlich ist.

Apotheker in Deutschland können neben Dronabinol-Produkten auch verschreibungspflichtige Einzelmedikamente mit Cannabidiol herstellen. Cannabidiol gilt nach dem BtMG nicht als Suchtstoff. Dennoch ist Cannabidiol nur auf ärztliche Verschreibung erhältlich. Die SHI erstattet die Kosten für verschreibungspflichtige Produkte mit Cannabidiol nicht.

SHI-versicherte Patienten mit einer lebensbedrohlichen oder regelmäßig tödlich verlaufenden Erkrankung oder einer zumindest in ihrem Schweregrad vergleichbaren Erkrankung, für die eine allgemein anerkannte, dem medizinischen Standard entsprechende Behandlung nicht zur Verfügung steht, können auch eine nicht standardisierte Behandlung gemäß Abs. 1 beantragen. 2 Abs. 1a SGB V, sofern eine nicht ganz entfernte Heilungschance oder ein spürbarer positiver Effekt auf die Erkrankung besteht. Bei Antragstellung durch die versicherte Person oder den behandelnden Arzt muss die GKV vor Behandlungsbeginn eine Erstattungserklärung ausstellen.

Patienten können in der Regel in jeder beim BfArM registrierten Apotheke Rezepte (Mitteilungspflicht) für den Handel mit Arzneimitteln nach BtMG, einschließlich Cannabis in pharmazeutischer Qualität, ausfüllen.

III. Anbau von medizinischem Cannabis in Deutschland

Cannabis in Deutschland

Nach Angaben von Ziff. 19 Abs. 2a BtMG, der Anbau und die Herstellung von Cannabis für medizinische Zwecke in Deutschland erfolgen unter der Aufsicht des BfArM (Cannabis Agency). Nur Unternehmen, die im Rahmen eines öffentlichen Ausschreibungsverfahrens eine Lizenz erhalten und einen Vertrag mit dem BfArM abgeschlossen haben, dürfen in Deutschland Cannabis für medizinische Zwecke anbauen und produzieren. Das im Inland angebaute Cannabis wird zentral gesammelt und von der Cannabisagentur in Verkehr gebracht.

Das erste öffentliche Ausschreibungsverfahren für Lizenzen für den inländischen Anbau und die Herstellung von Cannabis in pharmazeutischer Qualität in Deutschland endete im Mai 2019. Das BfArM entschied alle 13 Lose für kanadische Unternehmen (von denen eines eine in Deutschland ansässige Tochtergesellschaft hat). Die siegreichen Unternehmen dürfen und müssen in den nächsten vier Jahren Cannabis für medizinische Zwecke in Höhe von 10.400 kg (2.600 kg pro Jahr) unter öffentlicher Überwachung anbauen. Die erste deutsche Ernte wird im Jahr 2020 erwartet.

IV. Import und Handel von medizinischem Cannabis

Bis die erste Ernte von in Deutschland angebautem Cannabis in pharmazeutischer Qualität verwertbar ist, wird verschreibungspflichtiges medizinisches Cannabis außerhalb Deutschlands hergestellt. Die Tatsache, dass das BfArM den inländischen Anbau und die Herstellung von Cannabis für medizinische Zwecke genehmigt hat, schließt den Import von Cannabis in pharmazeutischer Qualität nach Deutschland in Zukunft nicht aus.

medizinischem Cannabis

Deutschland gestattet die Einfuhr von Cannabispflanzen und Pflanzenteilen für medizinische Zwecke unter staatlicher Kontrolle, sofern die Anforderungen des Einheitlichen Übereinkommens der Vereinten Nationen von 1961 über Suchtstoffe (Einheitliches Übereinkommen der Vereinten Nationen) und der GACP (Good Agricultural and Collection Practice) eingehalten werden. , ein Anhang zur Europäischen Union – Gute Herstellungspraktiken (EU-GMP), werden eingehalten. Die derzeitige deutsche Gesetzgebung sieht keine mengenmäßigen Einfuhrbeschränkungen vor, verlangt jedoch, dass Importeure, Exporteure, Händler und andere, die Cannabisprodukte auf den deutschen Markt bringen, eine Genehmigung nach dem BtMG beantragen. Mit anderen Worten, jede Person, die in Deutschland Arzneimittel liefern, verkaufen oder anderweitig in Verkehr bringen (einschließlich Ein- und Ausfuhr) oder Betäubungsmittel erwerben möchte, benötigt eine Genehmigung der Federal Opium Authority, einer Untereinheit des BfArM. Die Bundesopiumbehörde kann die Erlaubnis aus dieser Lizenz unter anderem in Bezug auf die beschränken

1. Art der Betäubungsmittel und Handel mit Betäubungsmitteln;

2. jährliche Menge und Vorrat an Betäubungsmitteln; und

3. Standort der Standorte.

Jeder Import oder Export von Betäubungsmitteln mit Start- oder Endpunkt in Deutschland muss neben einer Betäubungsmittelhandelserlaubnis zusätzlich von der Bundesopiumbehörde genehmigt werden. Zu diesem Zweck müssen Importeure und Exporteure beim BfArM in jedem Einzelfall einen Antrag auf Einfuhr- / Ausfuhrgenehmigung stellen. Einfuhrgenehmigungen werden versandspezifisch ausgestellt und haben in der Regel eine Gültigkeitsdauer von drei Monaten. Die einmal erteilte Einfuhrgenehmigung enthält für jede Sendung unter anderem Angaben zum Importeur, Exporteur und zu den produktspezifischen Angaben zu dem eingeführten Suchtstoff.

Der Aktienkurs der Elixinol Global Ltd (ASX: EXL) zählte am Donnerstag zu den besten am lokalen Markt. Zum jetzigen Zeitpunkt stieg der Anteil des Herstellers und weltweiten Vertreibers von Nahrungsergänzungs- und Hautpflegeprodukten auf Hanfbasis um 5% auf 3,86 USD. Zu einem bestimmten Zeitpunkt stiegen sie sogar um 7,5% auf 3,95 USD.

Warum ist der Kurs der Elixinol Global-Aktie heute höher?

Elixinol Global gab heute Morgen bekannt, dass seine 100-prozentige niederländische Tochtergesellschaft Elixinol BV mit MedVec International einen exklusiven Vertriebsvertrag für Apotheken- und Para-Apothekenkanäle in Deutschland geschlossen hat. Laut der Pressemitteilung wird MedVec im Rahmen der Vereinbarung Elixinol-Markenprodukte und White-Label-Produkte über sein bestehendes Vertriebsnetz im Bereich der Apotheken und Para-Apotheken für einen ersten abgestuften Zeitraum verkaufen und eine Verlängerung um weitere drei Jahre vorsehen.

In der Pressemitteilung wird erläutert, dass die Exklusivität des Vertriebsvertrags auf der Erreichung der jährlichen Mindestumsatzziele beruht. Wenn die Verkaufsziele nicht erreicht werden, wird die Vertriebsvereinbarung co-exklusiv. Darüber hinaus wird MedVec als Co-Exclusive für Pharma- und Para-Pharmaziekanäle in Österreich und der Schweiz ernannt. Der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, Paul Benhaim, zeigte sich sehr zufrieden mit der Vereinbarung und den bedeutenden Chancen, die das Unternehmen auf dem europäischen Hanf- und Cannabismarkt hat.

Er sagte: “Durch die Vertriebsvereinbarung mit MedVec kann Elixinol seine Präsenz in Deutschland, dem größten Apothekenmarkt in Europa, sowie in Österreich und der Schweiz deutlich ausbauen.” Der Gründer von MedVec International, Knut Butzinger, äußerte sich ebenfalls positiv zu der Vereinbarung. Herr Butzinger sagte: „Wir freuen uns, mit Elixinol den exklusiven Vertrieb von Elixinol-Marken- und White-Label-Produkten zu vereinbaren und unsere wertvollen Vertriebskanäle für Apotheken in Europa zu nutzen. Wir sind davon überzeugt, dass unser erfahrenes Verkaufsteam und die Marktreichweite von über 15.000 Apotheken in Deutschland für Elixinol gute Marktergebnisse liefern werden. Die Aktien der Althea Group Holdings Ltd (ASX: AGH) und der Auscann Group Holdings Ltd (ASX: AC8) sind heute Morgen gestiegen, obwohl es von keinem der Cannabisunternehmen Neuigkeiten gab.

Eine ASX-Aktie für einen geschätzten 22-Milliarden-US-Dollar-Marihuana-Markt

A little-known ASX company just unlocked what some experts think could be the key to profiting off the coming marijuana boom. And make no mistake – it is coming. To the tune of an estimated $US22 billion. Cannabis legalisation is sweeping over North America, and full legalisation arrived in Canada in October 2018.

Here’s the best part: we think there’s one ASX stock that’s uniquely positioned to profit immensely from this explosive new industry… taking savvy investors along for what could be one heck of a ride.AND, this is the first time The Motley Fool Australia has EVER put a BUY recommendation on a marijuana stock. Simply click below to learn more on how you can profit from the coming cannabis boom. Ein wenig bekanntes ASX-Unternehmen hat soeben das freigeschaltet, was nach Meinung einiger Experten der Schlüssel sein könnte, um vom kommenden Marihuana-Boom zu profitieren. Und machen Sie keinen Fehler – es kommt. Geschätzte 22 Milliarden US-Dollar.

Die Legalisierung von Cannabis ist in Nordamerika weit verbreitet, und die vollständige Legalisierung traf im Oktober 2018 in Kanada ein. Das Beste daran: Wir glauben, dass es eine ASX-Aktie gibt, die einzigartig positioniert ist, um von dieser explosiven neuen Branche immens zu profitieren. Und dies ist das erste Mal, dass The Motley Fool Australia jemals eine Kaufempfehlung für eine Marihuana-Aktie abgegeben hat Klicken Sie einfach unten, um mehr darüber zu erfahren, wie Sie vom kommenden Cannabisboom profitieren können.